Die Richtung ist wichtiger als Deine Geschwindigkeit

Ruhig bleiben, weitermachen

Welche Ziele, Wünsche und Ideen Du auch hast. Du kommst ihnen näher, wenn Du in der richtigen Richtung unterwegs bist. Bevor Du versuchst, schneller dort anzukommen, wo Du hin möchtest, stell sicher, dass die Richtung stimmt!

 

Schnell in der falschen Richtung unterwegs zu sein, bringt Dich nicht schnell ans Ziel

Es nützt ja nichts, wenn Du Dich beeilst, solange Du in die falsche Richtung läufst. Oder wenn Du Dich mehr anstrengst. Noch etwas anders gesagt: Wenn Du die falsche Aufgabe perfekt löst, bist Du trotzdem gescheitert.

Wenn sie einmal unterwegs sind, fokussieren sich die meisten Menschen darauf, schneller oder besser zu werden. Dabei haben sie ihre derzeitige Richtung oft gar nicht selbst festgelegt, sondern ihr Lebensweg hat sich halt so ergeben und sie versuchen daraus das Beste zu machen.

Sicher, das Leben steckt voller Überraschungen und wir müssen immer wieder improvisieren. Flexibel zu sein, darauf zu reagieren, wie das Leben sich entwickelt, anstatt stur am irgendwann einmal gesteckten Ziel festzuhalten, ist vernünftig. Aber dazu sollte auch gehören, gelegentlich eine größere Perspektive zu wählen und die Richtung zu überprüfen – nicht zuletzt darauf, ob die heutigen Wünsche und Bedürfnisse zu dem passen, was man sich früher einmal vorgenommen hatte.

Damals mag es die beste Entscheidung gewesen sein. Aber wenn sich Wesentliches in Deinem Leben geändert hat, wird es Zeit, Deine Ziele zu überdenken bzw. zu korrigieren. Sonst erreichst Du sie irgendwann und bist damit gar nicht glücklich.

Für kleine Anpassungen sollte sowieso immer wieder Zeit sein. Dafür bietet sich zum Beispiel eine intensive Rückschau aufs vergangene Jahr zum Jahreswechsel an.

So ungefähr in der richtigen Richtung unterwegs zu sein, bringt Dich Deinem Ziel schon näher. Je mehr die Richtung stimmt, desto eher kommst Du da an, wohin Du möchtest.

Über Oliver Springer 469 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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