Vor dem Einschlafen nur noch Angenehmes

Mit guten Gedanken leichter in den Schlaf

Nimm die Sorgen des Tages nicht mit ins Bett! Wenn wir vor dem Einschlafen an unsere Pflichten, Probleme und daran, was uns alles wieder geärgert hat, denken, kann es eine ganze Weile dauern, bis wir endlich einschlafen. Und die Schlafqualität wird dadurch auch nicht besser.

Verzichte vor dem Einschlafen auf negative Gedanken

Mach es Dir zur Regel, beim Zubettgehen alles Negative hinter Dir zu lassen. Wenn es noch etwas gibt, was Dir auf der Seele brennt, kümmere Dich darum, bevor Du ins Bett gehst. Es nützt nichts, früh im Bett zu sein, wenn Du dann Probleme wälzt und keine Ruhe findest.

Dann ist es besser, Dich erst darum zu kümmern und etwas später ins Bett zu gehen. Das bedeutet nicht, dass Du alle anstehenden Probleme erst abschließend lösen müsstest. Es reicht, wenn Du Vorkehrungen für den nächsten Tag triffst, zum Beispiel einen Eintrag auf Deiner To-do-Liste oder in Deinem Kalender vornimmst. Wenn die Ideen gerade noch sprudeln, schreib sie auf und schließ dann damit für den aktuellen Tag ab. Du weißt ja, wann es weitergeht. Das hilft Dir loszulassen.

Viele Menschen machen den Fehler, sich mit anderen Problemen zu befassen oder sich mit Themen zu beschäftigen, die sie aufregen. Vor dem Einschlafen den Newsfeed auf Facebook durchzuscrollen, ist fast schon eine Garantie dafür, für Unruhe zu sorgen. Alles, was mit Nachrichten zu tun hat, solltest Du vor dem Einschlafen ebenfalls meiden. Und auf gar keinen Fall solltest Du Deine E-Mails oder Kurznachrichten checken.

Mach es Dir stattdessen zur Gewohnheit, an angenehme Dinge zu denken, wie beispielsweise an den nächsten Urlaub. Ist kein Urlaub geplant, verreise in Gedanken – zum Beispiel an Orte, die Du aus Dokumentationen kennst. Das schafft Abstand zum Alltag und sorgt für Entspannung.

Über Oliver Springer 469 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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