Neuer Blick auf Regenwetter – mit eigenen Fotos

Trainiere eine neue Einstellung zu vermeintlich schlechtem Wetter

In unseren Breiten scheint nicht jeden Tag die Sonne. Regenwetter gehört deshalb zu unserem Leben dazu. Da können wir nix gegen machen. Am besten wir akzeptieren es und freunden uns mit dem vermeintlich schlechten Wetter an.

Schöne Motive suchen und dabei die Einstellung ändern

Anderenfalls geht es uns wie den meisten unserer Mitmenschen und Regenwetter sorgt immer wieder für schlechte Stimmung. Dabei haben wir das selbst in der Hand.

Das Wichtigste ist, schlechtes Wetter nicht auch noch schlechtzureden. Denn damit sinkt unsere Stimmung weiter.

Im nächsten Schritt kannst Du Dich aktiv um eine positivere Sichtweise bemühen. Wenn es draußen regnet, nass und kalt ist, macht so manche Aktivität in gemütlichen Innenräumen erst richtig Spaß.

Die wenigsten von uns können allerdings die ganze Zeit drinnen bleiben, sondern müssen mindestens zwischendurch mal wieder raus. Draußen hat heutzutage allerdings fast jeder von uns ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sich im Grunde auf ganz einfache Weise die schönen Seiten am sogenannten schlechten Wetter finden lassen: das Smartphone bzw. die darin engebauten Kameras.

Wenn es Dir gelingt, auch nur ein Minimum an Motivation dafür aufzubringen, bei Regenwetter ansprechende Motive zu finden, ist der entscheidende Schritt getan.

Dann hast Du nämlich die Seiten gewechselt und suchst nach den schönen Seiten, anstatt zu meckern.

Wenn Du einen Schritt weiter gehen möchtest, mach die Fotos nicht bloß für Dich, sondern poste sie in einem Sozialen Netzwerk oder verschick sie individuell per Mail oder Messenger. Der Kontakt zu Menschen, die Du magst, bringt etwas Sonnenschein in den dunkelsten Regentag.

Über Oliver Springer 445 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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