Wie Du Nein sagst …

... und auch dabei bleibst

Wenn es Dir schwerfällt, Nein zu sagen, wenn andere Dich um etwas bitten, musst Du Dich nicht damit abfinden. Nein zu sagen – und dann auch dabei zu bleiben, anstatt Dich am Ende doch überreden zu lassen, kannst Du üben. Training hilft Dir, standhaft bei Deinem Nein zu bleiben.

Verteidige Dein Nein

Dabei geht es nicht darum, anderen Deine Unterstützung zu verweigern, sondern Grenzen zu ziehen und Dich nicht ausnutzen zu lassen. Außerdem brauchst Du genug Zeit für Dich, um Dich um Deine wichtigsten Wünsche und Ziele im Leben zu kümmern. Nein zu sagen verschafft Dir mehr Zeit für Dich.

Mach Dir klar, dass für verschiedene Typen von Menschen verschiedene Arten des Neinsagens geeignet sind. Bei Menschen, die ein Nein selten akzeptieren und fordernd auftreten, musst Du Dein Nein klar und deutlich formulieren. Vermeide Wörter wie „eigentlich“, denn damit relativierst und schwächst Du Deine Aussagen und bietest eine unnötige Angriffsfläche!

Bei sensiblen Menschen, die Dich nur ganz vorsichtig fragen, ob Du etwas für sie erledigst, kannst Du Dein Nein dagegen einfühlsamer formulieren. Außer … Du möchtest andere absichtlich vor den Kopf stoßen, damit sich diese gar nicht mehr trauen, Dich um etwas zu bitten. Das empfehle ich ausdrücklich nicht. Und nicht vergessen: Auch eine klare Absage kannst Du mit einem Lächeln verbinden.

Über Oliver Springer 436 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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