3 Tipps zum Thema Aufschieben

Aufgaben unterteilen, Unterstützung holen, sofort anfangen

Unangenehme Tätigkeiten aufzuschieben ist weit verbreitet. Es ist eines der größten Hindernisse, die unserem Erfolg im Wege stehen. Die folgenden drei Tipps können helfen.

Tipps, die gegen das Aufschieben helfen

1) Aufgaben kleiner machen

Bei besonders anstrengenden und großen Aufgaben ist die Gefahr, nicht oder nicht rechtzeitig damit anzufangen besonders hoch. Das Aufspalten in kleinere Teilaufgaben hilft, denn für sich betrachtet ist jede davon weniger anstrengend und leichter zu bewältigen.

Wichtig ist, das nicht erst in der praktischen Umsetzung zu berücksichtigen, sondern bereits vorher, denn entscheidend für das Aufschieben ist unsere Vorstellung von der Aufgabe.

2) Such Dir Hilfe

Wenn Du eine Aufgabe aufschiebst, weil sie für Dich schwierig ist, lass Dir von jemandem helfen, der das besser kann. Fehlt Dir dagegen die Motivation oder ist die jeweilige Tätigkeit für Dich besonders unangenehm, kann es bereits helfen, wenn Du jemanden dabei ist, der Dich emotional unterstützt. Oft reicht es sogar, wenn der andere nur zuguckt, während Du die Aufgabe erledigst. Dabei spielt auch eine Rolle, dass Du Deinem Helfer gegenüber die Verpflichtung eingehst, tatsächlich aktiv zu werden.

3) Fang sofort an

Wenn unangenehme Aufgaben anstehen, mach sobald wie möglich den ersten Schritt. Und wenn er noch so klein ist. Entscheidend ist, dass es losgeht, denn damit hast Du den ersten Widerstand bereits überwunden.

Im besten Fall hast Du den ersten Schritt getan, bevor Du Dir überhaupt ausmalen konntest, wie unangenehm die betreffende Aufgabe werden könnte. Nicht zuletzt vermittelst Du Dir selbst gegenüber den Eindruck, dass Du die Aufgabe erledigst.

Mit sofort anfangen ist hier gemeint, dass Du zumindest noch am selben Tag damit beginnst. Aber je früher, desto besser.

Über Oliver Springer 441 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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