3 Tipps beim Prioritäten setzen

Das Wichtige wirklich tun

Entscheiden, was wichtig ist und den wichtigen Dingen Vorrang geben. Prioritäten zu setzen scheint ganz einfach zu sein. In der Theorie ist es das auch. Hier kommen drei Tipps, wie Prioritäten zu setzen im Alltag besser klappt.

3 Tipps für das Setzen von Prioritäten

1) Erst die Ziele, dann die Aufgaben festlegen

Um sinnvoll entscheiden zu können, welche Aufgaben wichtig sind und wie Du Dir die Zeit einteilst, musst Du wissen, wo Du hin willst. Soweit andere Dir Ziele vorgeben – im Job oder im Studium beispielsweise – ist das leicht.

Wenn es dagegen um Deine eigenen Ziele geht, musst Du Dir darüber klar werden, was Dir im Leben wichtig ist. Erst dann ergibt das Prioritäten setzen für einzelne Aufgaben so richtig Sinn.

Je größer die Ziele sind, desto wichtiger ist es, nicht nur das Endziel vor Augen zu haben, sondern Zwischenziele festzulegen.

2) Zeit nehmen für die Zeiteinteilung

Viele Menschen machen den Fehler, für ihre Zeit- und Aufgabenplanung keine Zeit zu reservieren. Egal, ob Deine Tagesplanung morgens als Erstes, am Vorabend oder zu einem anderen Zeitpunkt stattfindet. Hauptsache, sie findet statt. Zu überlegen, welche Aufgaben an einem Tag oder in einem anderen Zeitraum wichtig sind und entsprechend Zeit einzuplanen, ist bereits selbst eine wichtige Aufgabe.

3) Lass Dich nicht abhalten

Gar nicht erst zu planen, weil ja doch wieder was dazwischenkommt, ist kein Erfolgsrezept. Richtig ist allerdings, dass die meisten von uns zahlreichen Ablenkungen und Störungen ausgesetzt sind. Diese so weit wie möglich zu eliminieren gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Sorge so gut wie möglich dafür, dass Du ungestört arbeiten kannst.

Anrufe, E-Mails, App-Benachrichtigungen, Messages auf Deinem Smartphone – in den Zeiten, in denen Du konzentriert arbeiten möchtest, schalte so viel wie möglich davon ab. Und sprich mit Deinen Kollegen ab, zu welchen Zeiten sie gerne bei Dir vorbeischauen können und wann Du ungestört arbeiten möchtest.

Über Oliver Springer 441 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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