Powerbanks – wie viel musst Du ausgeben?

Unterwegs immer genug Strom in Reserve

Wenn keine Steckdose in der Nähe ist, können Powerbanks helfen, mobile Geräte wie Smartphone, Tablet oder Notebook mit frischem Strom zu versorgen. Die Unterschiede bei diesen kleinen externen Stromspeichern sind allerdings sehr groß und Du solltest daher vor dem Kauf gut überlegen, wofür Du sie benötigst.

Es kommt darauf an, die für den jeweiligen Zweck passende Powerbank auszusuchen

Wenn Du nur unterwegs Dein Smartphone hin und wieder aufladen willst, reicht eine kleine Powerbank wie etwa der Anker Powercore mit 5.000 Milliamperestunden. Der ist nicht größer als ein rundes Feuerzeug, passt in jede Jackentasche und versorgt das angeschlossene Gerät über ein klassisches USB-Kabel mit neuer Energie.

Mit gleichem Anschluss und ähnlicher Ladekapazität ausgestattet ist die Powerbank Plus Heat von Xlayer. Mit ihr kannst Du nicht nur Dein Smartphone zweimal aufladen, ehe sie selbst wieder ans Netz muss, sondern an kalten Wintertagen außerdem Deine Hände wärmen. Diese beiden Powerbanks kosten rund 20 Euro, während die ebenfalls gut für Smartphones geeignete Ultron PB 8000 Wirless doppelt so teuer ist. Dafür kann sie kompatible Geräte induktiv mit frischem Strom versorgen. Da sie aber auch über eine herkömmliche USB-A-Buchse verfügt, ist das Aufladen von Handys per Kabel ebenfalls möglich.

Die Ladekapazität dieser der drei genannten Powerbanks ist allerdings zu gering, um die Akkus von Tablets oder Notebooks wieder bis zum Rand mit Energie aufzutanken. Da diese selbst über Kapazitäten von 10.000 Milliamperstunden und mehr verfügen, sollten hier am besten Powerbanks zum Einsatz kommen, die möglichst doppelt so groß sind.

Xlayers Powerbank Plus Mac Book mit über 20.000 mAh ist dafür ein Beispiel. Zur Versorgung der neuen Apple-Geräte besitzt sie die dafür inzwischen erforderliche USB-C-Buchse. Zusätzlich sind aber auch noch 2 USB-A-Buchsen vorhanden, sodass auch Geräte anderer Hersteller angeschlossen werden können. Für dieses Modell müssen allerdings etwa 90 Euro bezahlt werden.

Über Oliver Springer 444 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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