Convertibles bieten mobile Vielfalt

Convertibles sind eine Alternative zu Notebooks und Tablets

Notebook oder Tablet, das ist oft die Frage, wenn es um die Anschaffung eines neuen Computers für unterwegs geht. Doch zum Glück gibt es inzwischen brauchbare Convertibles. Das sind Kombigeräte, die sowohl Notebook als auch Tablet sein können.

Convertibles sind eine Alternative zu Notebooks und Tablets

Für die Umwandlung gibt es einerseits Modelle, bei denen der Touchscreen um 360 Grad auf die Rückseite der Tastatur geklappt wird. Das ist zum Beispiel bei den „HP Spectre X360“-Modellen der Fall. Das so entstandene Tablet ist – verglichen mit echten Tablet-Computern – allerdings ein wenig dicker und mit einem Gewicht von knapp 1,5 Kilogramm nicht gerade leicht.

Andererseits gibt es Modelle wie das Asus Transformer Mini, bei dem der Touchscreen von der Tastatur komplett getrennt werden kann. Du kannst also die Tastatur zu Hause lassen, wenn Du unterwegs nur ein Tablet benötigst. Allerdings ist ein solcher separater Touchscreen immer noch schwerer als ein echtes Tablet. So wiegt die abgekoppelte Display-Sektion des Microsoft Surface Book 2 15 mehr als 800 Gramm.

Zum Vergleich: Das iPad Pro 9.7 wiegt nur gut die Hälfte. Dieses iPad ist einerseits ein echter Tablet-Computer, andererseits aber auch ein Convertible, denn es lässt sich mit einem Smart-Keyboard verbinden. Dadurch wird es zu einem leichten Notebook für unterwegs, das für Office-Anwendungen völlig ausreicht ist – vor allem in der Variante mit 256 GB Speicherplatz.

An die vielfältigen Möglichkeiten des Microsoft Surface Book 2 15 mit einem Speicher von 950 GB reicht es aber bei Weitem nicht heran. Dieses Microsoft-Convertible bietet übrigens beide Verwandlungsformen: Der Touchscreen kann abgekoppelt oder an die Rückwand der Tastatur geklappt werden. Das Gerät ist mit einem Preis von rund 3.500 Euro allerdings nicht billig. Das iPad Pro mit Smart-Keyboard bekommst Du hingegen schon für etwa 1.100 Euro. Das Asus Transformer Mini kostet sogar nur etwa 450 Euro, ist aber längst nicht so leistungsfähig.

Über Oliver Springer 387 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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