WordPress und andere CMS beherrschen: Worin der Nutzen für den Texter liegt

Einige Auftragsbeschreibungen sehen vor, dass der Texter nicht nur Inhalte produziert, sondern diese auch gleich online in ein CMS einpflegt. Besonders bei Auftraggebern, die in der Online-Branche tätig sind, ist dies nicht ungewöhnlich. Allerdings gibt es Texter, die sich aufgrund mangelnder IT-Kenntnisse an derartige Aufträge nicht herantrauen – oftmals aus Angst, sie könnten Fehler machen.

Wer sich zu dieser Personengruppe zählt, sollte darüber nachdenken, den Umgang mit WordPress und anderen CMS-Lösungen zu erlernen. Immerhin gibt es gleich mehrere Gründe, die dafür sprechen. Außerdem ist der Einstieg gar nicht schwierig, die meisten CMS-Lösungen sind (zumindest was die Grundfunktionen angeht) überraschend einfach gehalten und daher leicht zu erlernen.

Was ist ein CMS?

Die Abkürzung CMS steht für Content Management System, eine technischen Plattform, die vorrangig zur Veröffentlichung von Inhalten im Internet dient. Die meisten Websites basieren heute auf CMS-Lösungen, weil sie beim Einpflegen und Verwalten der Inhalte sowie deren Veröffentlichung großen Komfort bieten. Texter können zum Beispiel die Rolle eines Redakteurs übernehmen und ihre Inhalte unmittelbar selbst veröffentlichen, ohne dabei Zugriff auf Verwaltungsfunktionen zu erhalten.

In Auftragsbeschreibungen ist häufig von WordPress zu lesen. Hierbei handelt es sich um das am weitesten verbreitete CMS, es gelangt auf mehreren Millionen Websites zum Einsatz. So weit verbreitet ist es unter anderem wegen seiner einfachen Nutzeroberfläche und der zahllosen Funktionserweiterungen in Form von Plug-ins – und weil es außerdem kostenfrei erhältlich ist.

Vorteile für den Texter

Die Beherrschung entsprechender Systeme, also die Fähigkeit zum sicheren Einstellen und ggf. auch Verwalten von Inhalten, ist eine Chance, mehr Aufträge zu gewinnen. Wie bereits angedeutet wurde, gibt es Aufträge, die sich keineswegs auf die bloße Texterstellung beschränken, sondern auch das Einpflegen von Texten fordern.

Texter, die sicher im Umgang mit WordPress sind, können mehr verdienen. Schließlich bereitet das Einstellen einen zusätzlichen Aufwand und kostet Zeit. Etliche Auftraggeber sind gerne dazu bereit, diese Extraarbeit zu vergüten. In der Praxis ist es häufig so, dass eine Zusatzpauschale pro eingestelltem Text abgerechnet wird.

Ergänzend eröffnet sich die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und womöglich einen Grundstein für den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu legen. In so manchem Unternehmen sind Redakteure gefragt, die nicht nur gut schreiben, sondern auch Inhalte online managen und beispielsweise Texte von Kollegen redigieren können. Wer die entsprechenden Fähigkeiten mitbringt, hat mit etwas Glück gegenüber anderen Bewerbern die Nase vorn.

Zu guter Letzt ist es möglich, die Fähigkeiten im Umgang mit CMS-Lösungen auch für sich selbst zu nutzen. So empfiehlt sich beispielsweise die Erstellung einer professionellen und zugleich selbst genutzten Webpräsenz zur Gewinnung weiterer Aufträge als Texter.

1 Kommentar

  1. Hallo,
    ich bin eben aus Google zu dir gekommen und finde sehr schade, dass hier noch niemand Feedback hinterlassen kann. Dann möchte ich der Erste sein 🙂

    Also ja, CMS-Lösungen sind derzeit voll im Rennen und kaum ein Blog kommt ohne ein CMS aus. Ich persönlich mag sie alle, soweit denn installierbar und arbeite in meiner Freizeit als Hobby mit solchen OpenSource CMS wie Drupal, Joomla, PHP Fusion, gerne auch WordPress, Subrion, Xoops und vielen anderen, die ich in den letzten drei Jahren kennenlernen konnte.

    Ich kann eben deinen Text oben gut nachvollziehen und wenn sich jemand mit einem OpenSource CMS auskennt, kann sofort mit dem Erstellen eines eigenen Blogs beginnen. So kann er sich als freier Texte positionieren und vielleicht mit etwas Glück, viel viel Geduld und Zeit, etwas Geld verdienen. Als Texter möchte ich nicht sein, weil ich ein Hobby-Blogger bin, was meinen Ansprüchen an das Internet vollkommen genügt.

    Ich wünsche dir, dass du wieder mehr Motivation findest, dieses Blog weiter zu führen. Die Exoten-Domain ist doch klasse und was willst du mehr 😉

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