Was Ihr über billige DSL-Flatrates wissen müsst

Einen Internetanschluss benötigt heute jeder Haushalt. Wie viel man dafür ausgeben sollte, hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Wenignutzer, die auch wenig für ihre DSL-Flat ausgeben wollen, kommen inzwischen wirklich günstig weg. Sich in erster Linie am Preis zu orientieren, kann allerdings ein Fehler sein.

Gerade wenn der Internetanschluss intensiv für datenintensive Anwendungen genutzt wird, sollte man sich den schnellen Zugang zum Internet etwas mehr kosten lassen. Insbesondere für Video-on-Demand ist es wichtig, dass der Anschluss nicht nur schnell ist, sondern auch, dass nicht vor Ablauf des Monats die Bandbreite gedrosselt wird, weil das Traffic-Limit erreicht wird.

Traffic-Limits sind beim Mobilfunk allgemeiner Standard, aber bei Festnetzanschlüssen zum Glück die Ausnahme. Manche Provider drosseln unter bestimmten Voraussetzungen die Bandbreite so sehr, dass Anwendungen wie HD-Videostreaming anschließend nicht mehr möglich sind. Für manche Wenignutzer spielt das keine Rolle, weil sie weit davon entfernt sind, das jeweilige Datenvolumen für Highspeed-Internet auszureizen. Allgemein sollte man vorsichtig sein, gerade wenn Onlinevideotheken regelmäßig genutzt werden, kommen schnell große Datenmengen zusammen.

teltarif-Logo | Bild: www.teltarif.de
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Die Experten von teltarif.de schreiben zu billigen DSL-Flatrates in einer Presseinformation:

>>Wer zu Hause günstig und zeitlich uneingeschränkt im Internet surfen möchte, benötigt eine passende DSL-Flatrate: Hierfür gibt es einige Anbieter, die interessante DSL-Single- oder Doppel-Flatrates zur Verfügung stellen. Damit bei der Vielzahl an Angeboten das Passende gefunden werden kann, können Tarif-Rechner, wie der von teltarif.de, weiterhelfen. Daniel Molenda vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: „Günstige DSL-Flats sind schon ab rund 20 Euro im Monat erhältlich. Häufig sind Tarife mit einer längeren Laufzeit günstiger.“

Es gibt aber auch Angebote, die kurze Vertragslaufzeiten von einem Monat mit sich bringen. Hierdurch haben die Nutzer die Möglichkeit, flexibel auf einen eventuellen Ortswechsel zu reagieren. Es gibt auch einige befristete Aktions-Angebote – beispielsweise wird dann die Grundgebühr in den ersten drei Monaten reduziert oder es gibt bei manchen Anbietern einen Willkommensbonus bei der Buchung von einem 24-monatigen Vertrag. Der Nachteil bei einigen günstigen DSL-Flats ist jedoch, dass je nach Nutzungsverhalten das zur Verfügung gestellte Datenvolumen nach Verbrauch für den restlichen Monat gedrosselt wird. Außerdem unterscheiden sich die Tarife in Single-, Doppel- oder Allnet-Flatrates, wie auch Molenda weiß: „Einige günstige Offerten haben neben einer DSL-Flatrate auch eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz inbegriffen – hierdurch sparen sich die Interessenten je nach Nutzungungsverhalten zusätzliche Kosten.“

Nutzer, die für einen DSL-Anschluss monatlich weniger zahlen wollen, sollten über einen Tarifwechsel nachdenken und Aktionspreise mitnehmen. Jedoch müssen die Verbraucher bei Tarifen mit langer Laufzeit aufpassen: Während der Mindestvertragslaufzeit sind diese günstig, aber in den darauf folgenden Monaten wird der Aktionsbonus meistens wieder hinfällig. Angebote mit einer kurzen Laufzeit sind auf 36 Monate gerechnet nur wenig teurer – sie ermöglichen aber jederzeit den Wechsel zu einem anderen Angebot. Tarifwechsler sollten allerdings immer die Konditionen im Blick behalten, warnt auch Molenda: „Routerzwang, Drosselung oder fehlende Hardware sollten mitbedacht werden – sie könnten Folgekosten nach sich ziehen, wenn eine Bandbreitenoption gebucht oder ein Router angeschafft werden muss.“ Die Kunden sollten zudem auch regionale DSL-Angebote bei der Auswahl der passenden DSL-Flat mit einbeziehen.<<

Weiterführende Infos bietet das Portal unter www.teltarif.de/guenstige-dsl-flats an.

Über Oliver Springer 349 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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