Tipps zu kostenlosen E-Mail-Adressen

Bei der Wahl ihrer E-Mail-Adressen  bzw. ihrer E-Mail-Dienstleister sind viele Menschen nicht wählerisch. Dabei zählt bei der E-Mail-Kommunikation nicht nur der Inhalt der E-Mails. Neben dem individuell gewählten Namen hat der Teil hinter dem „@“ einiges zu sagen. Jedenfalls hat er eine Wirkung, ähnlich wie die Wahl der Kleidung, mit der jemand aus dem Haus geht.

Der Vergleich ist insofern treffend, als es allgemein üblich ist, sich zu verschiedenen Anlässen unterschiedlich zu kleiden. Für verschiedene Zwecke empfiehlt sich die Wahl verschiedener E-Mail-Adressen bzw. E-Mail-Anbieter. Jeder sollte mindestens eine „seriöse“ E-Mail-Adresse haben. Eine gute Wahl ist insofern eine eigene Domain hinter dem“@“, davor macht sich eine Kombination aus Vor- und Nachnamen gut.

Am anderen Ende des Spektrums stehen E-Mail-Adressen bei Freemailern. Diese bieten sich für viele Zwecke an, etwa für den Empfang von Newslettern oder für die Anmeldungen bei Online-Diensten, bei denen man gerade nicht unter seinem echten Namen auftreten möchte. Manche Gratis-E-Mail-Dienste bieten erstaunlich viele Leistungen. Im Einzelfall kann das sehr nützlich sein.

teltarif-Logo | Bild: www.teltarif.de
teltarif-Logo | Bild: www.teltarif.de

 

Tipps zu Freemailern haben die Experten des Portals teltarif.de zusammengestellt. In einer Presseinfo lesen wir:

>>Zahlreiche Unternehmen bieten kostenfreie E-Mail-Konten an. Deshalb ist es wichtig, auf zusätzliche Features sowie auf die genauen Konditionen zu achten. Ralf Trautmann vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: „Solche Freemailer haben gegenüber Mail-Adressen des eigenen Breitband-Anbieters den Vorteil, dass sie auch bei einem Anbieterwechsel weiter genutzt werden können.“

Je nach Anbieter können sich die Gratis-E-Mail-Konten unter anderem in der Postfach-Größe sowie in der Größe der zu versendenden oder empfangenen Anhänge unterscheiden. Zudem bieten einige Freemailer die Möglichkeit, die E-Mails in einem Onlinespeicher abzulegen. Trautmann rät: „Die Verbraucher sollten sich schon vorher über die Größe des Onlinespeichers informieren, denn auch hier kann es Unterschiede geben.“ Häufig gibt es auch einige technische Optionen: So wird beispielsweise bei einigen Anbietern die Kommunikation per HTTPS zwischen Server und Browser verschlüsselt. Trautmann führt aus: „Eine Verbindung via HTTPS wird in Browsern oftmals durch ein kleines Schloss symbolisiert.“ Zudem können die Verbraucher teilweise auch einen Sammeldienst verwenden: Dieses Feature ermöglicht es, mehrere E-Mail-Konten – bei verschiedenen Anbietern – in einem Postfach zu vereinen.

Eine Alternative zur kostenlosen E-Mail-Adresse ist eine eigene Domain, über welche die User dann E-Mail-Adressen schalten können. Entsprechende Angebote werden über sogenannte Webhoster realisiert, diese bieten den Verbrauchern dann verschiedene Pakete an: Hier kann für ein geringes monatliches Entgelt unter anderem eine einfache Homepage erstellt oder es können E-Mail-Pakete gebucht werden. Die Kosten für solche Angebote liegen bei wenigen Euro im Jahr. Trautmann merkt an: „Vorteil einer eigenen Domain ist, dass die Anwender mit dieser zu einem anderen Anbieter umziehen, wenn der aktuelle den Dienst einstellt oder Ähnliches.“ Hierdurch können die Nutzer ihre derzeitige E-Mail-Adresse beibehalten.<<

Weiterführende Infos hat das Portal unter www.teltarif.de/internet/freemailer.html zusammengestellt.

Über Oliver Springer 351 Artikel

Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik …

Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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