Testbericht Babble Messenger

Der Babble Messenger vereint Gruppenchat, Hush Messaging, Secret Messaging, Textnachrichten, Sprachnachrichten, Bildversand und Videoversand in sich. Entwickelt wurde die App von dem Unternehmen Voyager Innovations. Die Anwendung steht nur mit einer Benutzeroberfläche in englischer Sprache zur Verfügung. Die Android-Version zählte zum Zeitpunkt unseres Tests 50.000 bis 100.000 Downloads. Außerdem wird der Babble Messenger für iOS (Apple) angeboten.
Zum Betrieb unter Android ist mindestens Version 2.2 des Betriebssystems erforderlich und der Babble Messenger beansprucht sehr umfangreiche Berechtigungen. Die Besonderheit der App besteht darin, Geheim-Nachrichten mit seinen Kontakten austauschen zu können. Die Nachrichten werden also nicht getrackt. Im Gegensatz zu anderen Messengern werden Chaträume geboten, wo man neue Leute kennenlernen kann.

Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion
Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion

Benutzeroberfläche und Bedienung

Die Benutzeroberfläche des Babble Messenger wurde schlicht aufgebaut. Die Funktionen sind leicht auffindbar und die Bedienung erfordert nur wenig Einarbeitungszeit. Vor der ersten Nutzung ist eine Anmeldung mit der eigenen Rufnummer erforderlich und erst nach Eingabe eines Codes steht die Messenger-App zur Verfügung. Der Header wurde mit einem Optionsmenü, einer virtuellen Kaffeetasse, Sprechblasen und einem Adressbuch versehen.

Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion
Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion

Das Optionsmenü setzt sich aus den Menüs Messages, Groups, Chatrooms, Share, Sticker Market und Settings zusammen. Die Einstellungen bieten nur die Möglichkeit zu einem Update-Check, Kontakt-Synchronisation, Kontakt-Blockaden und SMS-Aktivierung. Die Chaträume decken zahlreiche Themen von Mode über Essen bis hin Spielen und Single-Matches ab.

Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion
Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion

Chatten mit Babble Messenger

Ein Chat wird beim Babble Messenger wie bei jedem Messenger üblich durch Klick auf den Namen aus der Kontaktliste gestartet. Das Chatfenster wurde in Header, Nachrichtenbereich und Eingabefeld aufgeteilt. Der Name des Gesprächspartners wird im Header angezeigt und daneben ist eine Büroklammer zu sehen. Die Büroklammer öffnet ein Untermenü mit den Punkten Media, Locations, Camera und Contacts. Per Media lassen sich Fotos versenden und über Camera wird ein aktuelles Foto aufgenommen. Der Punkt Locations übermittelt den Standort und Contacts führt in die Kontaktliste.

Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion
Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion

Das Onlinegespräch kann mit Smileys, Stickern und kleinen Grafiken aufgelockert werden. Die Smileys, Sticker und Grafiken sind im Eingabefeld über das Smiley-Icon zu erreichen. Der Fotoversand erfolgte in unserem Test schnell und wir konnten bei der Übermittlung keine merkliche zeitliche Verzögerung feststellen. Das Schlüssel-Symbol im Eingabefeld verwandelt den Chat in ein Geheimgespräch, was vor allem für Firmen oder Paare interessant sein dürfte.

Eine Benachrichtigungsfunktion informiert über neue Nachrichten, aber leider stellten wir dabei einen nervigen Umstand fest: Obwohl wir neue Nachrichten bereits gelesen hatten, klingelte die Benachrichtigungsfunktion ohne Unterbrechung und wir konnten sie nicht abstellen.

Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion
Screenshot: Babble Messenger | Bild: Redaktion

Fazit im Test des Babble Messengers

Wir können den Babble Messenger nur mit großen Einschränkungen empfehlen wegen der offenbar fehlerhaften und nicht einstellbaren Benachrichtigungsfunktion. Nach unserem Test mussten wir die Messenger-App leider deinstallieren, weil sonst die Benachrichtigungen über neue Nachrichten kein Ende gefunden hätten. Wir hoffen, dass die Entwickler dieses Problem bald in den Griff bekommen. Für den Babble Messenger gibt es eine eigene Website: babbleim.com.

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