Welches Tablet soll ich kaufen? Einfache Tipps zur richtigen Wahl

Waren Tablet-Computer anfangs noch teuer, kann sich im Jahr 2014 jeder ein Tablet leisten. Es lohnt sich zwar, etwas mehr Geld auszugeben, aber selbst im unteren Preissegment sind brauchbare Geräte zu finden. Wie brauchbar ein billiges Tablet ist, hängt natürlich stark davon ab, wofür man es benutzen möchte. Davon sollte man unter anderem die Wahl des Betriebssystems abhängig machen. 

Es macht einen großen Unterschied, ob das Gerät für Anwendungen wie E-Mail, Lesen von Nachrichten, Abruf des Wetterberichts oder etwa für Instant Messaging genutzt werden soll – all das stellt keine hohen technischen Anforderungen – oder ob Spiele mit aufwendiger Grafik oder Videoschnitt die Aufgaben sind, die das Gerät meistern soll. Wer auf einen bekannten Markennamen verzichten kann und auch bei Design, Gewicht und Bedienkomfort Abstriche zu machen bereit ist, findet unter den günstigen Geräten viele passende Modelle. Allgemein gilt: Wer auf UMTS bzw. LTE verzichten kann, das Gerät nur zu Hause im WLAN ins Internet bringen will, kann deutlich sparen.

teltarif-Logo | Bild: www.teltarif.de
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Die Experten von teltarif.de wissen genau, worauf Tablet-Käufer achten sollten und schreiben in einer Presseinfo:

>>Tablets sind aus den meisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Vor dem Fernseher dienen die handlichen Geräte als Second-Screen, in der Küche werden Rezepte geladen und wenn Freunde zu Besuch sind, schauen sie sich die aktuellen Urlaubsfotos damit an. Wer sich ein neues Tablet zulegen möchte, hat die Qual der Wahl. Damit der Surfspaß anhält, sollten Verbraucher beim Kauf auf einen schnellen Prozessor, ausreichend Speicherkapazität und eine hohe Display-Auflösung achten. „Für ausreichenden Tablet-Spaß ist eine Display-Auflösung von mindestens 1 280 mal 720 Pixel zu empfehlen. Wenn möglich sollte die CPU (Prozessor) nicht weniger als zwei Kerne und eine Taktrate von mindestens einem Gigahertz haben. Ein Arbeitsspeicher ab einem Gigabyte ist von Vorteil“, rät Ralf Trautmann vom Onlineverlag teltarif.de.

Im Prinzip gilt beim Tablet-Kauf, ähnlich wie bei der Handy-Auswahl, sich zu überlegen, wofür und wo das Gerät eingesetzt wird. Für gelegentliches Surfen zu Hause reichen günstigere Einsteiger-Modelle, die bereits ab unter 200 Euro im Handel erhältlich sind. Wer jedoch leistungsintensive Anwendungen wie Spiele und Multimedia-Features nutzen möchte, sollte besser ausgestattete Modelle wählen. „Gerade bei den Billigheimern unter den Tablets ist Vorsicht geboten: Von den technischen Daten her können manche Geräte halbwegs in Ordnung sein, sind aber in ihrer Nutzung meistens nicht sehr komfortabel“, sagt Trautmann.

Weitere Tablet-Spezifikationen, über die sich Verbraucher Gedanken machen sollten, sind Module für mobiles Internet, die Display-Größe und das Betriebssystem. Wer viel Unterwegs ist, für den lohnen sich integrierte Mobilfunkmodule und kleinere Displays mit sieben bis acht Zoll, die leichter und handlicher sind. Die Tablets mit den beliebten Betriebssystemen von Apple (iOS) und Google (Android) zeigen ihre Stärken vor allem im Bereich der Multimedia-Anwendungen. Wer ein Tablet sucht, mit dem er hauptsächlich Office-Anwendungen nutzt und wem Windows-Kompatibilität wichtig ist, ist bei dem Betriebssystem Windows 8.1 oder Windows RT gut aufgehoben. Dass der App-Marktplatz von Microsoft noch immer nicht konkurrenzfähig zu Android und iOS ist, stellt einen der größten Nachteile dar. „Egal ob Einsteiger-, Mittelklasse- oder High-End-Tablet: Am Ende entscheiden Anspruch und Budget des Verbrauchers über seine Wahl. Bei der Suche nach dem passenden Gerät hilft die Tablet-Suche von teltarif.de“, sagt Trautmann.

Einen Überblick über Tablets, die sich lohnen gibt es hier: www.teltarif.de/tablet-ueberblick<<

Außerdem bietet das Portal eine Auswahlhilfe für Geräte an, die unter www.teltarif.de/tablet/suche.html zu erreichen ist.

Über Oliver Springer 379 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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