maxdome über Chromecast nutzbar – Alternative zu Smart-TV-App

Die Onlinevideothek maxdome kann schon lange mit zahlreichen verschiedenen Endgeräten genutzt werden, weil es für viele Geräte eine Version der maxdome-App gibt. Dennoch bleiben zahlreiche Geräte „unversorgt“. Gerade Nutzer mit alten Fernsehern ohne Smart-TV-Funktionen haben jetzt allerdings eine Alternative zur Nutzung solcher Smart-TV-Apps.

Seit wenigen Wochen bietet Google seinen billigen TV-Stick Chromecast offiziell in Deutschland an. Über diesen Stick können Inhalte aus dem Internet auf TV-Geräte übertragen werden, sofern es jeweils eine Unterstützung dafür gibt.

Uralt-Fernseher macht man so zwar nicht fit für Video-on-Demand, aber wenn ein freier HDMI-Port vorhanden ist, kann man Chromcast dort einstecken. Vor wenigen Tagen hat maxdome (als zweiter Anbieter nach Konkurrent Watchever) seine Apps für Chromecast angepasst. Wer also beispielsweise ein Android-Tablet besitzt, kann darüber steuern, was von maxdome er auf seinem Fernseher angucken kann.

maxdome schreibt in einer Pressemitteilung über die Chromecast-Unterstützung:

>>maxdome mit noch mehr Reichweite: Ab sofort hat Deutschlands größte Onlinevideothek die Google Cast-Funktion in ihre iOS und Android Apps und im Webportal integriert. Somit bekommen alle Chromecast-Nutzer mit maxdome-Abo direkten Zugriff auf über 50.000 Videos.

Besitzer eines HD-Fernsehers können ab sofort auch ohne internetfähiges Gerät ganz einfach auf maxdome zugreifen: Chromecast in einen freien HDMI-Port einstecken, WLAN-Verbindung herstellen, auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop das gewünschte maxdome Video aufrufen und über das Cast Symbol direkt auf dem TV abspielen. Weitere Aktivitäten wie die „Pause-Funktion“, Vor- und Rückspulen, Sprachwahl etc. können bequem vom mobilen Endgerät aus gesteuert werden.

Chomecast
Chomecast

Chromecast-Neukunden können ab Start das maxdome-Paket drei Monate lang für den Preis von einem Monat testen. Ab dem vierten Monat kostet das Abo die regulären monatlichen 7,99 Euro. Das Paket ist monatlich kündbar.<<

 

Über Oliver Springer 350 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*