Alte Mobiltelefone und Tablets über Rückkauf-Portale zu Geld machen

Für den Kauf von Weihnachtsgeschenken nehmen sich viele Menschen vor Weihnachten reichlich Zeit. Dennoch erfreuen längst nicht alle Präsente die Beschenkten. Was sich nicht umtauschen lässt, muss man heutzutage nicht mehr behalten, denn der private Weiterverkauf von Weihnachtsgeschenken lässt sich über das Internet leicht organisieren. 

Bereits seit einer ganzen Weile werden ungewollte Weihnachtsgeschenke über Auktionsplattformen und Kleinanzeigenportale angeboten, doch in letzter Zeit erfreuen sich Re-Commerce-Websites wachsender Beliebtheit. Hierbei handelt es sich um auf den Ankauf von Privatpersonen spezialisierte Unternehmen, die selbst die gebrauchten Waren ankaufen. Darüber lassen sich zwar in der Regel keine hohen Verkaufspreise erzielen, doch dafür wird man dort mehr oder weniger alles los. Insofern sind Rückkauf-Portale eine gute Alternative zu Wertstoffhöfen, wenn die Sachen zwar kaum noch Geld einbringen, aber zu schade zum Entsorgen sind. Auf alte Handys, Smartphones, Tablets und ähnliche Geräte trifft das fast immer zu.

Die Experten von teltarif.de schreiben über Rückkauf-Portale in einer aktuellen Presseinfo:

>>Die Begeisterung über das neue und viel besser ausgestattete Tablet oder Handy ist groß. Doch meist sind die Vorgänger noch voll funktionsfähig; sie wegzuwerfen oder ewig im Schrank zu lagern wäre glatte Verschwendung. Am besten werden diese Geräte dann entweder an Freunde und Verwandte weitergegeben oder zum Beispiel über Onlineauktionen verkauft. Wer jedoch keinen Abnehmer findet oder wem Versteigerungen im Netz zu aufwendig sind, der kann auch auf diverse Rückkaufportale zurückgreifen. „Rückkauf-Portale kaufen zielgerichtet zu Festpreisen gebrauchte Ware an, um sie später wieder zu verkaufen. Sie bieten dem Verbraucher eine gute Möglichkeit aus den alten Geräten noch Geld zu machen“, berichtet Marleen Frontzeck vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

Zu beachten ist, dass Rückkauf-Portale nicht jedes Gerät ohne Weiteres annehmen. Ob Portale das jeweilige Modell überhaupt ankaufen, kann über eine Suchfunktion ermittelt werden. Anhand von Fragen zur Funktionalität und Vollständigkeit, die der Verkäufer angeben muss, wird automatisch ein unverbindlicher Preis bestimmt. Den endgültigen Verkaufswert legt der Ankäufer erst fest, wenn das Gerät von ihm inspiziert wurde. Wer den besten Preis rausschlagen möchte, sollte in jedem Fall die Angebote von mehreren Portalen vergleichen. Die Preise können von Portal zu Portal stark schwanken. „Verkaufswillige, die über ein Rückkauf-Portal ihre gebrauchten Geräte loswerden möchte, sollten sich im Klaren sein, dass der volle Marktwert selten erstattet wird. Einige Anbieter zahlen angemessene Preise, andere wiederum weniger als die Hälfte vom eigentlichen Wiederverkaufspreis“, weiß Frontzeck.

Rückkauf-Portale übernehmen Smartphones oder Tablets am liebsten im Original-Zustand. Manipulierte oder geöffnete Geräte können abgelehnt und wieder zurückgesandt werden. Sollte auf das jeweilige Endgerät noch Garantie bestehen, dann ist es hilfreich, den ursprünglichen Kaufbeleg mitzuschicken. Bevor das gebrauchte Smartphone oder Tablet allerdings beim Rückkauf-Portal eingeschickt wird, ist unbedingt darauf zu achten, private Daten wie Fotos oder Kontakte zu löschen sowie gegebenenfalls das Gerät noch mal etwas zu reinigen. „Wer also gerne sein altes Handy oder Tablet verkaufen möchte, aber keine Zeit oder Lust hat, das Gerät selbstständig Online zu stellen und sich um Versand und Auktion zu kümmern, dem bieten Rückkauf-Portale eine vorteilhafte Alternative. Wichtig ist, dass die Portale zuvor verglichen werden“, resümiert Frontzeck.<<

Einen ausführlichen Bericht und Vergleich von verschiedenen Portalen dieser Art findet Ihr unter www.teltarif.de/rueckkauf-portale-sparen.

Über Oliver Springer 353 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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