Messenger Hookt im Test

Der Messenger Hookt ist relativ wenig verbreitet, aber das ist schade. Das möchten wir diesem Test (übrigens auf einem Acer Cloudmobile S500 Smartphone) gleich voranstellen.

Angesehen haben wir uns hier die Android-Version des Instant Messengers, doch für die Betriebssysteme Blackberry OS und iOS (Apple) ist der Service ebenfalls verfügbar. Zudem kann man sich vom PC aus auf der Website hookt.com einloggen, was ebenfalls ein Vorteil ist.

Neben der Kommunikation mit einem einzigen Kontakt ermöglicht Hookt die Kommunikation in Gruppenchats mit bis zu zehn Personen. Praktisch sind die Empfangsbenachrichtigungen, durch die man weiß, ob bestimmte Nachrichten gelesen wurden. Letzteres bieten viele, aber längst nicht alle Instant Messenger.

Screenshot: Hookt - Emoticons
Screenshot: Hookt – Emoticons

Benutzeroberfläche und Bedienung

Die Benutzeroberfläche von Hookt ist in deutscher Sprache verfügbar und wirkt ausgesprochen klar strukturiert. Hookt zu verwenden ist nicht schwierig, die Registrierung mittels Mobilfunknummer ist schnell erledigt. Es kann sinnvoll sein, anschließend ein paar Angaben im eigenen Profil zu machen.

Die Hauptseite zeigt einen Header und direkt darunter die eigenen aktuellen Statusmeldungen und Freundschaftsvorschläge. Der Header zeigt eine Sprechblase, drei Kopfsymbole und ein Bearbeiten-Symbol.

Nach einem Klick auf die Sprechblase öffnet sich der Nachrichtenverlauf, und nachdem auf den Namen des jeweiligen Gesprächspartners geklickt wurde, erscheinen alle betreffenden Nachrichten. Hinter dem ersten Kopfsymbol verbirgt sich die Freundesliste, aufgeteilt nach Einladungen, Freunden, Freundschaftsvorschlägen und „Ausstehende“ (offene Freundschaftsanfragen). Das Kopfsymbol mit einem Kopf öffnet das eigene Profil, wo man Texte, Links zu Webseiten und Fotos veröffentlichen kann. Das „Bearbeiten“-Symbol zeigt nach einem Klick den Punkt „Einstellungen“.

Screenshot: Hookt - Bilder
Screenshot: Hookt – Bilder

Chatten mit Hookt

Ein Chat wird in der hier getesteten App eröffnet, indem auf einen Namen in der Freundesliste geklickt wird. Im Anschluss erscheint das Nachrichtenfenster mit einem Eingabefeld im Footer, wo einfache Textnachrichten, Fotos und Smileys eingetragen werden können. Der Fotoversand klappte in unserem Test ohne spürbare Zeitverzögerung, was bei anderen Apps nicht immer der Fall ist. Textnachrichten kamen ebenfalls sofort an.

Fazit beim Test von Hookt

Als Ergebnis unseres Tests können wir sagen, dass wir die Messenger-App Hookt aufgrund des Funktionsumfangs und einfachen Bedienung empfehlen können. Einerseits ist die App sehr übersichtlich und schreckt ihrem Design auch nicht Erwachsene ab, vielmehr wirkt sie modern und aufgeräumt. Auf Emoticons (Smileys) und sogar Sticker muss man andererseits dennoch nicht verzichten. Wer eine Alternative zu WhatsApp oder dem Facebook-Messenger sucht, sollte Hookt auf jeden Fall einen Blick gönnen. Nicht so gut gefallen hat uns, wie viele Berechtigungen Hookt benötigt. Allerdings ist das nicht zuletzt dem großen Funktionsumfang geschuldet.

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