Umzugs-Checkliste (Rezension)

Ich bin selbst erst vor ein paar Monaten umgezogen und hätte dieses Programm da gerne schon genutzt. Einfach seine sieben Sachen in eine Kiste packen und loslaufen damit, so simpel ist das leider nicht.

Natürlich bin ich nicht so naiv an meinen Umzug herangegangen, doch so manche Frage kam erst auf, als alles schon im Gange war. Mit der „Umzugs-Checkliste“ von S. A. D. hätte ich meine Nerven geschont und wäre schneller vorangekommen, denn beim Übergang von der einen in die andere Wohnung läuft das Leben zwangsläufig außerhalb der gewohnten Bahnen. Umso schneller verliert man den Überblick. Dagegen hilft eine detaillierte Vorbereitung mittels Checklisten, die sich dann schrittweise abhaken lassen, was jedes Mal ein gutes Gefühl ist.

Braucht man dazu unbedingt ein Spezial-Programm wie die „Umzugs-Checkliste“ von S. A. D.? Nicht unbedingt, eine Checkliste läst sich auch mit einer Tabellenkalkulation oder einer Textverarbeitung anlegen – oder sogar per Hand. Doch mit der preiswerten „Umzugs-Checkliste“ geht es schneller und komfortabler.

Das Wichtigste ist jedoch: Dank der über 450 sortierten Vorgabeneinträge wird man kaum etwas übersehen, das alleine ist die knapp 10 € für das Programm schon wert, denn wer nicht nur von einer Straßenseite auf die andere zieht, sondern etwa in eine andere Stadt, hat durch jede Extra-Tour zusätzliche Kosten, ganz besonders, falls er sich ein Fahrzeug dafür gemietet hat. Andere Fehler können leicht noch teurer werden.

Selbstverständlich lässt sich die mehr als 450 Einträge fassende Auswahlliste, die in 15 Themen und 26 Unterthemen gegliedert ist, um eigene Punkte erweitern.

Die Programmoberfläche wirkt zwar etwas hausbacken, ist aber übersichtlich und leicht verständlich. Kleine Extras wie die Vorlage zum Ausdruck von Kartonaufklebern runden das Ganze ab.

FAZIT: Beim nächsten Umzug nicht am falschen Ende sparen und die knapp 10 € für die „Umzugs-Checkliste“ investieren!

Über Oliver Springer 436 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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