OneClick PDF (Rezension)

Jeder sollte sie haben: die Möglichkeit, eine Datei in das PDF-Format umzuwandeln. Mittlerweile gibt es eine ganze Menge verschiedener Programme, die diesen Job erledigen.

Die meisten von uns wollen einfach nur aus einem Office- oder anderen Standard-Format schnell ein PDF-File machen. Umfangreiche Funktionen, wie sie die teuren Programme bieten, werden dann gar nicht benötigt und sorgen vielleicht sogar für Verwirrung beim Anwender. Da kommt „OneClick PDF“ aus der Ultraline Premium-Reihe von Koch Media gerade richtig: nur die wichtigsten Funktionen und das zu einem günstigen Preis.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man erst umständlich den Druckertreiber wechseln musste, um an ein PDF zu kommen. Mit „OneClick PDF“ müssen wir diesen Umweg nicht mehr gehen. Wir können einfach aus dem Windows-Explorer heraus mit der rechten Maustaste die Auswahl „In PDF konvertieren“ auswählen, schon steht die gewünschte Datei im Auswahlfenster des dann gestarteten „OneClick PDF“. Nur ein weiterer Klick auf „Konvertieren“ und das PDF ist kurz darauf fertig erstellt.

Wurde vorher noch ein Häkchen bei „Ergebnis anzeigen“ gesetzt, wird gleich das Standard-Programm für die Anzeige von PDF, in den meisten Fällen wohl der Adobe Reader, aufgerufen und das PDF damit geladen. Mit einem Häkchen vor „Ergebnis als Mail versenden“ wird das PDF gleich an eine neue E-Mail angehängt. Schließlich bietet „OneClick PDF“ auch die Möglichkeit, mehrere Dateien zu einem einzigen PDF umzuwandeln. Eine Qualitätsauswahl lässt sich über die Einstellung der Kompressionsstärke treffen.

Das war’s auch schon, das sind alle Programm-Funktionen, doch mehr brauchen wir meistens auch nicht. Entsprechend dünn ist die beiliegende Anleitung, doch immerhin gibt es überhaupt eine, was bei so günstiger Software nicht selbstverständlich ist. Eine Konvertierung ist möglich aus doc-, txt-, rtf-, htm-, html-, xls-, csv- und ppt-Dateien.

„OneClick PDF“ kostet rund 20 €.

Über Oliver Springer 356 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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