My MP3 Pro 4.0 (Rezension)

„My MP3 PRO 4.0“ von Steinberg bietet einen so großen Funktionsumfang, daß eigentlich jeder MP3-Fan zufrieden sein muß. Auch sehr große Musik-Sammlungen lassen sich mit dieser Software wirklich leicht verwalten.

Besonders hervorheben möchten wir dabei die Übersichtlichkeit und leichte Bedienbarkeit, die ein Handbuchstudium meistens überflüssig macht. Dennoch bietet Steinberg den Käufern dieses Programms den Luxus eines gedruckten Handbuchs: nicht besonders groß (muß ja in die Hülle im DVD-Format passen), nicht besonders weitschweifig (64 Seiten), aber immerhin, wann bekommt man heute noch ein Handbuch?

„My MP3 PRO 4.0“ versteht sich nicht nur auf das MP3-Format, sondern auch auf Wave, AIFF, WMA und OGG Vorbis. Playlisten können in den Formaten m3u, pls sowie xml genutzt werden. Auf Namen darf man bei Software-Titeln ja nix geben üblicherweise, aber das „PRO“ in „My MP3 PRO 4.0“ hat sich das Programm mehr als verdient, bietet es doch immer ein wenig mehr als der Durchschnitt. CDs rippen und brennen, na klar, auch das ist mit drin, aber einen umfangreichen MP3-Editor, um die Files auch zu bearbeiten, ist ein echtes Extra!

Bei einem MP3-Programm erwartet man auch nicht unbedingt, daß ein Label-Editor zum Erstellen von CD-Covern mit im Paket ist. Schließlich gibt es auch einen FTP-Browser und die Möglichkeit, MP3-Streams aus dem Internet zu mitzuschneiden und anschließend zu bearbeiten (z. B. um Werbung aus aufgezeichneten Radiosendungen herauszuschneiden).

Hatten wir schon erwähnt, wie gut das alles aussieht? Die drei mitgelieferten Skins schmeicheln den Augen. Weitere Skins lassen sich herunterladen.

Wir haben „My MP3 PRO 4.0“ mittlerweile schon zu einem Preis von weniger als 30 Euro gesehen – eine günstige Gelegenheit!

Über Oliver Springer 379 Artikel
Seit 2008 bin ich im Hauptberuf Blogger und schreibe für eigene Projekte und im Auftrag zu einer Reihe von Themen, darunter Kaffee, Internet, Mobilfunk, Festnetz, Video-on-Demand, Selbstmanagement und Musik … Zuvor hatte ich 14 Jahre lang als Moderator und Redakteur für den Radiosender JAM FM gearbeitet, wo ich später auch den Internetauftritt betreute. Mit einem meiner Radiokollegen gründete ich bereits 2002 die Urban Music Website rap2soul.de.

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